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Slow & steady wins the race.

  • lisefreedli
  • 23. Dez. 2023
  • 10 Min. Lesezeit

Heihei my dear.


"Slow & steady wins the race."


Wir reden über


Tempo

Babysteps


Dann gibts für dich Journal Prompts


praktische Inputs


und chli Popculture Links


This, again, is going to be a longer Blog. Nimm dir also Zeit dafür, brüh dir einen Tee auf, und hol dir einen Stift und dein Journal, denn es gibt einiges an konkreten Inputs am Ende für dich. ...Wir beginnen mit einer Fabel.


Es war einmal eine Schildkröte und ein Hase. Die beiden stritten immer darum, wer schneller sei. Stell dir zwei Kids vor, die damit angeben, dass sie schneller sind: "Ich bin aber schneller!" "Nein, ICH!" - on and on, forever. You get the Picture. So wars also mit den beiden.Eines Tages beschlossen sie, ein Rennen zu veranstalten, um die Sache ein für alle Mal zu klären.


Der Hase war sich sicher, dass er gewinnen würde, und nahm es daher am Anfang des Rennens leicht und gab nicht sein bestes. Die Schildkröte hingegen trottete stetig vor sich hin.


Dem Hasen wurde es nach einer Weile zu langweilig ((ich stell mir einen ADHS Duracell Hasen und eine gemütliche Schildkröte mit Sonnenbrille vor)),  und er beschloss, Sieesta unter einem Baum zu machen. Die Schildkröte lief gemütlich weiter, obwohl sie wusste, dass sie langsamer war als der Hase.


Als der Hase aufwachte, war er entsetzt! Er sah, dass sich die Schildkröte der Ziellinie näherte!! Sofort rannte er so schnell er konnte los, aber es war zu spät. Die Schildkröte überquerte ((gemütlich! MIT Sonnenbrille!)) die Ziellinie als Erste und gewann das Rennen.Danach gönnte sich die Schildkröte einen Eis-Tea haha. 


Et voilà - was ist die Moral von der Geschicht?


Slow & steady wins the race.


Egal, welches Ziel du dir setzt, ist es wichtig, ausdauernd und beharrlich zu sein. Und das ist definitv einfacher, wenn die Ziele, die du dir setzt, wirklich in Übereinstimmung sind mit dem, was dir wichtig ist, und für dich eine Bedeutung hat.


Bevor du also ((mit Sonnenbrille lol)) gemütlich losläufst, dir erstmal Raum nimmst, und überprüfst


-ist das, was ich anstrebe, wirklich in Übereinstimmung mit mir, mit dem, was mir wirklich wichtig ist?


Will ich loslaufen, weil ich DENKE, ich MUSS // SOLLTE, oder ist da ein tiefer, heartfelt Wunsch, das umzusetzen?((erinnerst du dich an meinen Text über den Startingpoint? Du kannst ihn hier nachlesen)).


Chances are, dass du eine bedeutend längeren Atem hast für etwas, was dir wirklich wirklich wichtig ist, als für etwas, wo du DENKST, du MUSST // SOLLTEST es tun!((und // oder eine hidden Agenda dahinter steckt.))


Dabei ist es wichtig, auch die kleinen Fortschritte zu feiern, die man auf dem Weg macht. Diese sogenannten Babysteps werden oft übersehen ((cute little brain gugus dada)). Diese eben NICHT zu übersehen, und sich für alle Steps, die man geht, zu anerkennen ((siehe letzter Newsletter und Input hier )) versorgen dich mit dem nötigen Treibstoff, und helfen dabei, dranzubleiben.UND- in deinem Tempo zu gehen.


Die Schildkröte hat ein bestimmtes, für sie passendes Tempo.


Kennst du das, wenn du einen Berg hochläufst? Dann verlangsamst du dich automatisch. Manchmal bin ich sogar dann noch zu schnell, und muss noch mehr

verlangsamen.


Babysteps gehen. 


Wenn wir so viele Gaben, Talente und Interessen haben, aber ständig

zu schnell sind

zu viel wollen

hart mit uns sind

uns für die 1 Million Babysteps und smol successes NICHT anerkennen


kann es sein, dass wir auf halber Strecke aufgeben.


In freeze stecken bleiben.


Es ist also wichtig, mit deiner Kunst, deinen Projekten, deinen Wünschen konsequent zu sein UND gegebenenfalls das Tempo anzupassen UND Babystepszu feiern gopfertelli!!Auch wenn du dir nur ein paar Minuten pro Tag freimachen kannst. Mit der Zeit wird sich die Konstanz dieser fünf Minuten auszahlen und man wird seine Ziele erreichen.  ((und Eis-Tea trinken lol)).


Es ist auch wichtig, geduldig und freundlich zu sich selbst zu sein. Es erfordert einen langen Atem, eine Balance zwischen Kunst, deinem Business, deinen Interessen und familiären Pflichten zu finden.


Lass dich sich nicht entmutigen, wenn du nicht sofort alles im Griff hast ((wer hat das schon?)). 


- überprüfe den Startingpoint

- passe dein Tempo an

- feiere ALLE deine Babysteps


dann fällt es dir um einiges leichter, dran zu bleiben, stetig, slow, aber nachhaltig.


So findest du, over time, einen Rhythmus, der für dich funktioniert.


Als vielseitige Künstlerin, als Pionierin, UND Mutter stehst du vor einer großen Herausforderung: Es ist nicht einfach, eine harmonische Balance zwischen deiner künstlerischen Tätigkeit und deinen familiären Verpflichtungen zu finden.


Der Spagat zwischen den Anforderungen des Daseins als Mutter der Bewältigung der Betreuungsarbeit und der Zeit und Energie für deine Kunst kann extrem herausfordernd sein und zu Gefühlen von Frustration, Überforderung und eingeschränktem kreativem Output führen. 



Es ist wichtig, sich daran zu erinnern, dass du nicht allein bist. Viele Frauen kämpfen Tag für Tag darum, diese Balance zu finden. Es ist eine komplexe Herausforderung ohne einfache, abschliessende Antworten.


Jeder Mensch ist anders, wir haben alle andere Nervensysteme, Modalitäten und Funktionsweisen. Dies zu würdigen, zu verstehen und danach zu handeln hilft dir, dass du in the long run nicht aufgibst.


Kommen wir nun zu den ganz praktischen Inputs, die dir JETZT helfen.Setze um, was dich gwundrig macht.


Ein hilfreiches Instrument ist das Führen eines Tagebuchs. Journaling kann dir helfen, deine Gedanken und Gefühle zu verarbeiten, deine Herausforderungen und Ziele zu identifizieren und Strategien für eine bessere Balance zu entwickeln. There were times I journaled like a motherfucker. Täglich. Das war mein Raum für ALLES, ungefiltert. Mein Raum der Erlaubnis, mein Raum, wo ich mit mir einchecke, tiefer graben kann, gwundrig werden und den Dingen auf den Grund gehen kann.Manchmal hab ich Seitenweise einfach "feeling good shit" geschrieben. Fragen helfen da ENORM, weil Fragen Räume öffnen. 



Hier sind einige Journal-Prompts, mit denen du beginnen kannst:((am Ende der Mail stehen noch mehr Journal Prompts))

  • Was bedeutet es für dich, eine Künstlerin // Selbstständig UND Mutter zu sein?

  • Was sind deine größten Herausforderungen?

  • Was sind Wünsche, die du schon länger in dir trägst, und was könnte ein erster Babystep in diese Richtung sein ((0.000001% Step? 1% Step? 5% Step? Welches Tempo passt hier für dein Nervensystem und deinen Alltag?))

  • Was sind deine Ziele für deine Kunst, deine Projekte und deine Familie?

  • Wenn du alle Vorstellungen davon, wer oder was du zu sein hast, in die Tonne schmeisst - was willst du wirklich?

  • Was kannst du  anders tun, um deine Kunst und deine familiären Verpflichtungen besser in Einklang zu bringen?

  • Was kannst du tun, um dich selbst  zu unterstützen?

  • Wo brauchst du Hilfe und Support, und wie kannst du dir den holen?

Sobald du deine Herausforderungen und Ziele besser verstanden hast, kannst du beginnen, einige konkrete Schritte zu unternehmen, um eine bessere Balance zu finden. Hier sind ein paar Ideen:

  • Setze dir realistische Ziele. Jup, There, I said it. Annoying AS FUCK, I know, aber bare with me: Versuch nicht, zu viel auf einmal zu tun. Konzentriere dich stattdessen auf einige wenige Ziele, die du realistisch erreichen kannst.

  • Plane jeden Tag Zeit für dich und deine Kunst ein. Auch wenn es nur 5 Minuten sind, stelle sicher, dass du dir jeden Tag Zeit für dich und deine Kunst nimmst. ((und dann anerkenne dich dafür like the Boss Bitch You Are!!)).

  • Bitte um Hilfe. Scheue dich nicht, deinen Partner, deine Partnerin, deine Familie, dein Umfeld oder FreundInnen um Hilfe bei der Kinderbetreuung oder anderen Aufgaben zu bitten. Dadurch hast du mehr Zeit, dich auf deine Kunst zu konzentrieren. Selbst wenn es nur für ein oder zwei Stunden ist, wird dir etwas Zeit für dich selbst helfen, dich aufzuladen und präsenter zu sein, wenn du mit deiner Familie zusammen bist.

  • Finde eine unterstützende Gemeinschaft. Es gibt viele Online- und Offline-Gemeinschaften für Frauen wie dich ((PussyPower Community hehe)) Sich mit anderen zu vernetzen, die deine Herausforderungen verstehen, kann eine großartige Quelle der Unterstützung und Inspiration sein. You are not alone!!

  • Scheue dich nicht, Nein zu sagen. Es ist in Ordnung, Nein zu Verpflichtungen zu sagen, die dich überfordert fühlen lassen. Es ist wichtig, dein eigenes Wohlbefinden und die Bedürfnisse deiner Kunst und deiner Familie zu priorisieren. Was schlaucht dich und zieht von deinen Ressourcen? Let it go! Zuviel am Phone? ((im Nov. machen wir gemeinsam Screen Detox in der PussyPower Gruppe)). Let it go! Was lenkt dich ab? Sag Nein zu dem, was nicht stimmt und von deinen Ressourcen zieht. 

Mehr Balance zwischen deiner künstlerischen Tätigkeit, deinen Bedürfnissen, deinen Projekten und deinen familiären Verpflichtungen zu finden, ist eine fortlaufende Reise. Es wird Höhen und Tiefen auf dem Weg geben, und es gibt, wie gesagt, keine abschliessenden Lösungen. Wir verändern uns stetig. Hier spielt oft auch das Setting eine Schlüsselrolle. Seit ich entschieden habe, ein Buch zu schreiben ((HILFEEEEEE!!! lol)), habe ich in meinem Zimmer einen Schreibort geschaffen. Direkt vor meinem Fenster. Hier also noch mehr praktikable Inputs for you:

Schaffe einen speziellen Arbeitsbereich für deine Kunst. Dies wird dir helfen, in den kreativen Modus zu gelangen und dich auf deine Arbeit zu konzentrieren.

Mache Pausen. Es ist wichtig, den ganzen Tag über Pausen zu machen ((auf fünf zählen, remember?Hierkannst du mehr darüber lesen.)) Really, I mean it. Auch wenn es nur für ein paar Minuten ist. Steh auf und bewege dich, oder geh für etwas frische Luft nach draußen, starr in die Luft, fühl deine Arschbacken auf deinem Stuhl, deine Füssen am Boden. 12345.



Sei flexibel. Die Dinge laufen nicht immer nach Plan. I know, SO ANNOYING! Sei darauf vorbereitet, deinen Zeitplan oder deine Prioritäten bei Bedarf anzupassen, immer wieder das Tempo zu überprüfen und fine tunen.



Gib deine Träume nicht auf. Never. Never. NO NO NO!!! Es mag schwierig sein, eine Balance zwischen deiner Kunst, deinen Projekten, und deinen familiären Verpflichtungen zu finden, aber es ist möglich. Gib deine Träume nicht auf. Never never never NO NO NO!!! You are SO needed!!!

Denke daran, du bist nicht allein. Es gibt viele Frauen wie du, die deinen Struggle genau kennen. Die auf ihrem Weg unglaubliches geschafft haben. Dahinter steckt oft mehr, als wir von aussen erkennen können. Wir alle struggeln, sind müde, wissen nicht, was wir wollen oder wie wir aus dem verdammten Freeze rauskommen. Wenn du die oben genannten Tipps befolgst und freundlich zu dir selbst bist, kommst du, in deinem Tempo, slow and steady, so viel weiter als du denkst. 

 

Es ist okay, Nein zu sagen. Du bist nicht verpflichtet, zu jeder Verpflichtung zu sagen ja, die dir in den Weg kommt. Es ist wichtig, deine Zeit und Energie zu schützen, damit du dich auf die Dinge konzentrieren kannst, die dir am wichtigsten sind. NEIN sagen heisst, den Raum frei zu machen.



Es ist okay, Pausen zu machen. Es ist wichtig, Pausen von deiner Kunst, deinen familiären Verpflichtungen und deinen Projekten zu machen, um dich zu erholen und dich zu erfrischen. Manchmal muss man einfach ALLES gedanklich und praktisch parkieren, etwas komplett anderes tun und den Kopf verlüften. Dies wird dir helfen, in der langfristigen Perspektive produktiver und kreativer zu sein.



Es ist okay, nicht perfekt zu sein. Das sind wir alle nicht ((und wir sind es doch. Oh hello there, Paradox!!)) Es ist really fucking OK. Statt so oder so oder anders sein zu wollen, SEI mit dem, was IST. Genau SO, wie es jetzt ist.



Versuche nicht, zu viel auf einmal zu ändern ((SO ANNOYING ich weiss lol)). Wähle ein oder zwei Dinge aus, auf die du dich konzentrieren möchtest, und nimm nach und nach kleine Änderungen vor. Babysteps. Smol. Eis nachm angere. 


 

Und natürlich, natürlich - don't do it alone!((yup, das lerne ich auch mehr und mehr. Gemeinsam geht es so viel einfacher!))In einer Community von Gleichgesinnten unterwegs zu sein ist so wertvoll. Du kannst dich austauschen, hast Zugang zu Menschen, die deine Herausforderungen genau kennen und dir Feedback, Encouragment und Unterstützung bieten können. Wenn du eine Gruppe von Gleichgesinnten hast, hilft dir das auch, in the long run nicht aufzugeben, sondern stetig dranzubleiben.  

Hier sind einige konkrete Möglichkeiten, wie du die Kraft der Gemeinschaft für dich nutzen kannst: 

Tritt einer Online- oder Offline-Community bei. Es gibt viele Communities, sowohl online als auch offline. Finde eine Community, die sich unterstützend und einladend anfühlt. 



Call a friend.Not kidding. Was auch immer dich beschäftigt, nimm dein Telefon in die Hand und ruf eine Freundin an. Erzähl ihr, was dich beschäftigt. 



Finde eine Mentorin oder eine Accountability-Partnerin. Das kann  eine Freundin oder eine Bekannte sein, jemand, der sich regelmäßig mit dir in Verbindung setzt, wo du dich austauschen kannst, feiern kannst, ihr gemeinsam arbeitet und euch ermutigt, dranzubleiben. Vielleicht willst du schon lange DIESEN EINEN Workshop anbieten, aber traust es dir ((noch!!)) nicht zu. Vielleicht willst du endlich deinen Blog schreiben, aber schiebst es immer hinaus. Vielleicht wünscht du dir auch einfach mehr Bewegung, und findest immer 1000 Gründe, auf dem Sofa zu kleben. Hol dir Unterstützung, lass dir in den Arsch treten und mach dich gemeinsam auf den Weg!

Hei und weisch was? Ich selbst brauche auch immer mal wieder einen ordentlichen Arschtritt. Muss mit mir klare Räume ausmachen, wo ich fokussiert und nicht abgelenkt Zeit für mich und meine Projekte habe. Handy aus. Keine 37 Tabs. Einfach RAUM.Und darum biete ich ARTIST SPACE ((formarly known as ARTIST RECOVERY)) wieder an.


((jetzt kommt ein Pitch für ARTIST SPACE - wenn dich das nicht interessiert, findest du ganz unten noch mehr Journal Prompts)).


In diesem zweistündigen Online-Raum kannst du mit anderen Künstlerinnen deine Kreativität ausleben und dich inspirieren lassen. Du hast dabei ungestörten Fokus und kannst dich voll und ganz auf dich und deine Kunst konzentrieren, bzw. den Raum so nutzen, wie du ihn gerade brauchst.


Zwei Stunden Raum für deine Kunst - schreiben, dein Instrument üben, Content erstellen, malen, tanzen, an deiner Performance Idee tüfteln, Konfi machen, essen, selfpleasure, Siesta, lesen....

Gestalte den Raum so für dich, wie es passt.

No talking. Silence. Focus. Creation.


Der fokussierte 2 Stunden Raum, den du genau SO für dich nutzen kannst, wie du magst. Du kannst dein EMail Postfach aufräumen, dir Selfpleasure gönnen, Tanzen, stretching, Backen, schreiben, Malen, Gitarre üben - den Raum einfach genau so nutzen, wie du magst.

Während den zwei Stunden gibt es keinen Austausch, Video aus oder an, wie du magst, und am Schluss öffne ich den Raum für kurzes Sharing & Celebrations.


16.1.2024 // 13.2.2024

19.00 - 21.00

Online In Zoom - Chf 27 bis 47, nach Selbsteinschätzung. Mehr Infos und Anmeldung hier

Wenn du dich festgefahren fühlst und nicht den kreativen Output hast, den du dir wünscht, weil du dich von ständig ablenken lässt oder nicht genug Selbstvertrauen hast, ist ARTIST SPACE genau das Richtige für dich.

Melde dich noch heute an und beginne, deine Kunst zu leben!


P.S. ARTIST SPACE ist eine monatliche Veranstaltung, sodass du jeden Monat wiederkommen kannst, um dich mit anderen Künstlerinnen zu vernetzen, neue Dinge zu lernen und großartige Kunst zu schaffen!Ps: Für Pussies der PussyPower Facebook Gruppe ist ARTIST RECOVERY kostenfrei. Mehr zur Community und wie du beitreten kannst, findest du hier.



Ps: und hier nehme ich meinen Platz mehr und mehr ein.


Ich kann es gar nicht erklären, aber meine Räume haben eine ganz eigene Signatur und Frequenz- meine Präsenz und mein Raum-halten ermöglicht es, dass du dich selbst besser spürst und deine eigene Signatur und Frequenz besser spürst.


Das hängt mit meiner Präsenz, meiner Klarheit und meinen Grenzen zusammen. Und mit godknowswhat- ist sowieso alles ein unerklärliches Mysterium, right?))


Also my dear, wir enden auch heute mit chli Popculture.Komplett aus dem Kontext, teile ich diesen Podcast über Britney Spears mit dir, und diese Serie, deren Plot ich ziemlich lustig finde.


Habe erst eine Folge gesehen, und I like it. Besonders der entitled C-List Promi lol.Ich freue mich auf Dienstag und ARTIST SPACE - vielleicht sehen wir uns da.


Und wünsche dir ein erkenntnisreiches eintauchen in die Journal Prompts ((wie gesagt, antworte mir gerne auf diese Mail und erzähl mir von deinen Erkenntnissen)).


Recap:


- prüfe den Starting Point- davon ausgehend, was sind Wünsche, die dir wirklich wichtig sind, und für dich eine tiefe, heartfelt Bedeutung haben?


((nicht "ich sollte // muss // verkauft sich gut // andere tun es // blabla!))


- gehe Babysteps, und passe dein Tempo bei Bedarf an ((jaja, manchmal darf man auch schneller werden!))


- feiere und anerkenne diese Babysteps, und zwar fucking unerbittlich!))


- hol dir Support


- sage nein


- plane Zeit für dich ein


- finde eine supporting Community // eine Accountability Partnerin // eine Mentorin


- take breaks, zähl auf 5


You can do it.

You ARE doing it.

Never give up.


Sonnenbrille montieren, in deinem Tempo los-schildkröten, und dann sehen wir uns beim Eis-Tea schlürfen und feiern!



Much LOVE

Elisabeth 





Uuuuuuund hier noch mehr Journal Prompts, um tiefer zu graben: 

  • Was sind die Dinge, die deine Kreativität ablenken?

  • Wie kannst du dich von Ablenkungen abschirmen?

  • Was kannst du tun, um dein Selbstvertrauen in deine künstlerischen Fähigkeiten zu stärken?

  • wo willst du mehr NEIN sagen?

  • wie kannst du dein Tempo anpassen?

  • Was möchtest du dieser Welt mitteilen, was hat für dich eine tiefe Bedeutung und Dringlichkeit?

  • Wie kannst du dir selbst vergeben?

  • Wie kann ich meine Gaben und Talente ernst nehmen, was hilft dir dabei, an dich zu glauben?

  • 20 Gründe, warum deine Stimme und dein Potential wertvoll und wichtig ist!

  • wo spielst du dich, und deine Fähigkeiten immer wieder runter und machst dich klein, aka wo darfst du deinen Platz mehr einnehmen?


 
 
 

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